• Christine Ströhlein

Sonntag ... Wohlfühlzeit für dich und deinen Hund

Aktualisiert: Okt 15

Es gibt einige leicht auszuführende Massagetechniken, die die Bindung zu deinem Liebling enorm stärken und ihn besser aus stressigen Situationen holen können. Damit er es in für ihn schwierigen Zeiten annehmen kann, solltest du das immer mal wieder in ruhigem Gemütszustand „üben“, damit sich das Gehirn deines Vierbeiners konditionieren kann. Und es schweißt euch beide auch einfach tief zusammen! Mama erklärt dir mal, wie du das machst:

Du sitzt direkt vor dem Hund und hältst den Kopf vorsichtig mit beiden Händen. Ab dem Punkt, wo Inder ihr drittes Auge haben, streichst du sanft mit dem Daumen einer Hand nach hinten aus. Du arbeitest am Anfang mit wenig Druck, dann mit mehr. Im zweiten Schritt machst du kleine kreisrunde Bewegungen mit dem Zeigefinger hinter dem Ohr (im Uhrzeigersinn). Sobald sich dein Liebling zufrieden auf die Seite legt, darfst du hierfür den Daumen verwenden. Danach arbeitest du mit Daumen und Zeigefinger links und rechts der Wirbelsäule in einer Linie nach hinten (inklusive Rute, diese aber mit geschlossener Hand einfach abstreichen). Wenn dein tierischer Freund Verspannungen hat, wird er es auf alle Fälle anzeigen. Dann solltest du an dieser Stelle unterbrechen und durch kreisförmige kleine Bewegungen ausmassieren. Zuallerletzt streichst du mit der ganzen Hand noch mehrere Male vom gedachten dritten Auge bis nach hinten zur Schwanzspitze.

Wenn dein Hund diese Art der Massage kennt, hilft sie ihm, sehr schnell in Tiefschlaf zu kommen. Tiefschlaf ist das, was er braucht, um sich wirklich erholen zu können. Hier hast du also eine gute Möglichkeit, ihm diese Entspannung bewusst zu ermöglichen.

Viel Spaß euch beiden, habt eine tolle gemeinsame Zeit und erzählt mir gerne ein bisschen, wie es für euch war!

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