• Christine Ströhlein

K ... wie Katze

Bei uns wohnen ja keine Katzen, weil Mama allergisch gegen die Samtpfoten ist und mein Hundebruder Aragorn sie außerdem zum Fressen gerne hat! Meine allererste Katzenbegegnung draußen auf der Straße fand ich ziemlich gruselig, aber die Mietze hat mich auch echt böse angestarrt 😉. Also ist es ganz gut so, wie es hier ist … lauter Hunde, keine Katzen!

Mama wird als Hundetrainerin oft gefragt, wie man die und uns gut vergesellschaften kann. Tja, da gibt es natürlich kein Geheimrezept, am allerbesten funktioniert das wohl, wenn einer der beiden Parts noch ganz jung ist. Oder man lässt vorher ausgiebig und gegenseitig schon einmal die jeweilige Decke o.ä. beschnuppern, damit Gerüche ausgetauscht werden können. Auch Besuche, ohne dass der andere Part direkt anwesend ist, sind sicherlich eine gute Sache.

Und wenn sich die beiden Vierbeiner dann das erste Mal sehen – anfangs mit größerem Abstand und bei weiteren Bedenken mit einem Gitter oder durch Scheibe getrennt – achte unbedingt auf die Körpersprache und habe im Hinterkopf, dass durchaus gleiche Signale bei Hund und Katze unterschiedlich zu deuten sind! Selbstverständlich sollte auch sein, dass der Wauzi mit einer Leine gesichert wird, wenn kein zusätzlicher Schutz vorhanden ist.

Halte unbedingt viele tolle Highlightbelohnungen parat und belohne Wegdrehen, Distanzvergrößerung oder auch vorsichtiges Annähern, also alles, was zur Deeskalation beiträgt. Deine Katze sollte zudem die Möglichkeit haben, sich einen erhöhten sicheren Platz zu suchen. Und dann gehe das Ganze mit einem guten Bauchgefühl und viel Vertrauen in deine beiden Lieblinge an. Es gibt schließlich nichts Schöneres als ein Leben mit ganz vielen Fellnasen, egal, ob sie miauen oder bellen 💖!

Mama ist im Katzenreich nicht ganz so fit, daher erzähl doch mal …

hältst du 🐱 Katze und Hund 🐶 gemeinsam, und wenn ja, klappt das gut? Wie hast du das Kennenlernen gestaltet?

1 Ansicht0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Tag der Gurke

M ... wie Mitte