• Christine Ströhlein

Einmal Galgo, immer Galgo

Aktualisiert: Sept 23

Viele Hundebesitzer sagen ja genau das von „ihrer“ Rasse, und ja, auch bei uns hier sind die Windhunde in der Überzahl. Begonnen hat die Liebe meiner Menschenmama zu uns Galgos bereits im Jahr 2007, als sie sich entschlossen hatte, Pflegestelle für spanische Straßenhunde zu werden (weil ihr Seelenhund Paco, der 2006 über das Tierheim Kronach zu ihr kam, auch ursprünglich aus Spanien stammte). Nach einer schnell vermittelten ersten Pflegehündin vom Verein Far from Fear e.V. blieb Nummer 2, Donna, bei ihr. Viele weitere sollten folgen, manchmal als festes Familienmitglied adoptiert, der Großteil aber an tolle Familien weitervermittelt. 2020 kam nun Pflegehund Nummer 30 zu ihr… hoppla, das war ich… Pina Pippilotta, und schon nach gefühlt 10 Minuten war klar… ich bleibe und mache die Familie wieder „rund“ (da leider im März 2020 im Abstand von nur 10 Tagen sowohl Paco als auch Mamas geliebte Cara über die Regenbrücke gegangen sind). Mit mir frechem Feger ist das Sechserpack wieder komplett. Aber wieso frech? Mama sollte doch wissen, dass Galgos keine „Sitz-Platz-Bleib“-Hunde sind und in der Regel als unerziehbar gelten. Als Welpen und Junghunde nennt man uns „tasmanische Teufel“… na ja, ein bisschen übertrieben finde ich das schon 😉 Wir sind halt anders… und machen süchtig. Aber nur, wer unsere Rasse schon kennenlernen durfte, wird sie mit all ihren „Besonderheiten“ lieben… so wie Mama und inzwischen schon ganz viele Menschen in ihrem Umfeld!

Warum habt ihr euch für „eure“ Hunderasse entschieden? War es Zufall oder eine gezielte Entscheidung? Erzählt uns doch mal ein bisschen!

Wer sich übrigens über das Schicksal unserer Rasse informieren möchte, kann dies unter http://www.diadelgalgo.de/ gerne tun! Danke für euer Interesse an mir und meinen Leidensgenossen.

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